Die Auswirkung längerer Snippets auf SEO

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Google testet zur Zeit die Länge der Snippets. Zum einen werden bei längeren Suchphrasen Snippets von 4 Zeilen angezeigt, zum anderen werden aktuell einigen Usern Buttons angezeigt um die Snippetlänge bzw. den Detailgrad der Suchergebnisse auszuwählen. Im folgenden drei Punkte die sich mit Einführung eines längeren Snippets ändern könnten.

 

Mögliche Auswirkungen eines längeren Snippets auf die Suchmaschinenoptimierung

1. Längerer Aufenthalt auf der Suchergebnisseite:

Durch die größere Fülle an Informationen benötigt der Suchende mehr Zeit um zu evaluieren welches Suchergebnis das für ihn relevante ist.

2. Die Klickrate für die niedriger gerankten Seiten nimmt ab

Eigentlich logisch: Die oberen Ergebnisse verdrängen durch ihr längeres Snippet die weniger gut platzierten Ergebnisse nach unten. Kombiniert mit Sitelinks einer Authority, von Google eingefeedeten News, Bilder und Videoergebnissen und idealerweise noch 3 Adwords Ergebnissen obenauf würden die hinteren Ränge damit immer unrentabler.

3. Meta Description wird obsolet

Durch das längere Snippet wäre es besser möglich einen relevanten Textauszug aus dem Content anstatt der vom Seitenbetreiber geschönten gewählten Beschreibung einzublenden. Nicht schön für uns Optimierer, aus Usersicht würde es aber mit Sicherheit manchmal einen besseren Ausblick darauf geben, was auf der Seite zu erwarten ist.

 

Quelle u.a. : HolisticSearch

Addictions: Google

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Ein sehr sehr witziges Video über Allen und seinen Kampf mit seiner Sucht zu Googeln

 

"I found an online Doctor, he promised to help me overcome my addiction. The Doctor advised me to busy myself with a new Hobby, something to take my mind away from Google.

So i began binge Drinking and experimenting with Heroin. It was no use.

Drinking took my Mind away from Google, but the Heroin took my mind of drinking and pushed the thought of Google back into consciousness."

 

 

Google - Rausschmiss im großen Stil?

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Nach Angaben von Webguild soll Google bis zu 10.000 Mitarbeiter entlassen. Um vor Aktionären und in der Öffentlichkeit nicht schlecht dazustehen, wurden die Beschäftigten angeblich heimlich still und leise "freigestellt".

Webguild führt weiter aus, dass Google sich eines Tricks bedient, offiziell sind nämlich nur rund 20.000 Leute bei Google angestellt, weitere 9.000 -10.000 gelten nicht als Vollzeitangestellte. Sie werden dazu strategisch alle sechs Monate in eine andere Abteilungverwiesen.

Bis jetzt ist von Google noch keine Stellungnahme veröffentlich worden, und auch im Post von John Batelle, in dem er Googler welche gekündigt werden sollen, auffordert sich zu äußern sind bisher keine Kommentare eingegangen.

 

update:

Andre Alpar fragt sich indes ob die Anzahl der Qualitiy-rate abnehmen wird und so mehr Spielraum für Spam entsteht.   Wir werden sehen

Google startet Search-Wiki

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Schon vor einiger Zeit wurden in den Ergebnisseiten von Google.com Hot or not Buttons gesichtet, gestern hat Google dann ofiziell das sogenannte Search-Wiki vorgestellt.

Die verschiedenen Werkzeuge zum personalisierten sortieren von Suchergebnissen werden vorerst nur eingeloggten Besuchern angezeigt. Die Funktionalitäten umfassen das neu sortieren von Suchergebnissen mittels hoch- und runterbuttons sowie das löschen und kommentieren von Ergebnissen. Die Userkommentare werden in Form eines Wikis aggregiert und allen Usern angezeigt, die die entsprechende Funktion nutzen.

Was bedeutet dieses Feature für SEOs ?

Momentan eher weniger. Die Sortierungen der User werden vorerst keinen Einfluss auf das Ranking nehmen, allerdings ist davon auszugehen, dass sobald eine entsprechende Beteiligung vorhanden ist Google auf diese Daten zurückgreifen könnte. Das der Search-Wiki genauso wie andere Social Plattformen anfällig dafür ist gegamed zu werden sollte aber auch klar sein.

Ebenfalls ineressant könnten auch die Search-Wiki Kommentarseiten sein, vielleicht lässt sich auch über diese das eine oder andere Bisschen Traffic abgreifen.

 

 

Google Mobile App nutzt Spracherkennung

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Die kürzlich erschienene Google Iphone Applikation nutzt Spracherkennung um Suchanfragen durchzuführen. Die eigentliche Spracherkennung wird dabei nicht durch die Hardware des Telefons ausgeführt, sondern findet bei Google statt.

Das erlaubt eine höhere Präszision der Erkennung, da Google eine umfangreiche Sprachdatenbank und die benötigte Rechenleistung für eine solche Anwendung bereitstellt.

Außer der Spracherkennung benutzt die Applikation auch den Bewegungssensor des Iphones, wird das Telefon bei gestarteter Anwendung ans Ohr geführt, startet das Programm die Spracheingabe.

Auch die Positionsdaten fließen in die Suche mit ein. Im offiziellen Demovideo wird das anhand einer Suche nach dem Kinoprogramm in unterschiedlichen Städten dargestellt. Es wäre aber auch denkbar diese Daten in eine Maps Anfrage als Startposition einfließen zu lassen.

 

Datenschützern läuft mit Sicherheit jetzt schon der kalte Angstschweiß die Stirn herunter. Jetzt weiß Google nicht nur welchen Film ich sehen möchte, sondern auch noch wo ich tatsächlich hingehe um ihn anzusehen.

 

via Oreilly , Google Mobile Blog

 

Googles Arroganz

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Ohne Worte